“Fake News reisen schnell und weit”

Mino Raiola, Berater von BVB-Stürmer Erling Haaland, hat auf Twitter auf einen Medienbericht des katalanischen Radiosender RAC1 reagiert, wonach die Haaland-Seite bei einem möglichen Wechsel 40 Millionen Euro Handgeld fordere.

Der 53-Jährige reiste in der vergangenen Woche mit Haalands Vater Alf-Inge quer durch Europa, um bei zahlreichen Topklubs Bedingungen für einen möglichen Wechsel seines Schützlings auszuloten. Wie RAC1 berichtet hatte, würden sowohl Raiola als auch Alf-Inge jeweils 20 Millionen Euro Handgeld für einen Wechsel fordern.

Auf Twitter bezeichnete Raiola diesen Bericht nun als “Fake News” und betonte, dass sich diese schnell und weit verbreiten. Gerard Romero von RAC1 reagierte umgehend und rief diesen live in seinem Twitch-Stream an. Der Italiener war jedoch alles andere als begeistert davon, dass er nachts um 1 Uhr Stellung zu den Gerüchten beziehen sollte. “Du bist verrückt. Hör auf, mich anzurufen. Es ist nicht mal eine anständige Zeit, um anzurufen”, schimpfte Raiola.

Raiola war für seinen Trip vor dem wichtigen Spiel des BVB gegen Eintracht Frankfurt (Hier geht es zu den Spiel-Highlights) scharf kritisiert wurden. Unter anderem sagte der Ex-Nationalspieler und jetziger Sky-Experte Dietmar Hamann: “Eine absolute Frechheit, was der Vater und der Berater von Haaland da machen. Sie gehen hausieren – vor so einem wichtigen Spiel!”

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