Das soll Ralf Rangnick als neuer Sportvorstand verdienen

Nach dem ersten Gespräch zwischen dem Schalker Aufsichtsrat und dem Berater von Ralf Rangnick sind erste Rahmenbedingungen durchgesickert. Außerdem: Ein Tweet über Matthew Hoppe sorgt für Aufsehen. Hier gibt es alles News und Gerüchte rund um S04.

Hier gibt es die News und Gerüchte vom 18. März.

Schalke 04: Das soll Ralf Rangnick als neuer Sportvorstand verdienen

Ralf Rangnick ist weiterhin offen für die Rückkehr zu Schalke 04. Wie das Tabellenschlusslicht am Donnerstag bekannt gab, habe ein “konstruktives Gespräch über ein mögliches Engagement” des ehemaligen Trainers auf Schalke stattgefunden. “Dieses Gespräch war offen und vertrauensvoll. Wir haben die Rahmenbedingungen für eine mögliche Zusammenarbeit ausführlich erörtert. Anschließend haben wir vereinbart, die Gespräche fortzusetzen”, hieß es in der gemeinsamen Erklärung von Jens Buchta und Peter Lange für den Schalker Aufsichtsrat sowie Rangnicks Managements.

In den Gesprächen ging es neben den Kompetenzen, die Rangnick erhalten soll, auch um Gehaltsfragen. Laut der Bild-Zeitung soll der Rangnick-Deal Schalke in fünf Jahren zwölf Millionen Euro kosten.

Demnach würde der 62-Jährige in seinem ersten Jahr ähnlich wie Vorgänger Jochen Schneider eine Million Euro kassieren, danach würde sich sein Gehalt auf 2,75 Millionen Euro erhöhen. In Leipzig soll er dagegen 4,5 Millionen Euro im Jahr erhalten haben.

Sollten die Schalker den Gang in die 2. Liga antreten, würde sich der Etat laut des Berichts auf 38 Millionen Euro belaufen. Für die Mission Wiederaufstieg soll die Interessensgruppe, die den Draht zu Rangnick herstellte, aber bereit sein, zusätzliches Geld zur Verfügung zu stellen. Laut der Bild wollen auch alte und potenziell neue Sponsoren Rangnicks Mission unterstützen.

Bei einem zweiten Treffen soll Rangnick selbst anwesend sein. Womöglich gelingt dann bereits eine Einigung.

Schalke: Tweet von mutmaßlicher Hoppe-Mutter sorgt für Wirbel

Nächstes Störfeuer bei den Königsblauen: Ein Tweet, der mutmaßlich von der Mutter von Stürmer Matthew Hoppe abgesetzt wurde, sorgt via Social Media für Wirbel. Darin heizte sie die Spekulationen um einen Sommertransfer des jungen Angreifers an.

Was war passiert? Vom Account “@AnnaHoppe8” war auf einen Post des Journalisten Grant Wahl reagiert worden. Wahl hatte geschrieben, laut seinen Informationen seien die Eredivisie-Spitzenvereine Ajax und PSV in das Rennen um Hoppe eingestiegen. Auch mehrere Top-Klubs aus England und Deutschland hätten Interesse.

Besagte “AnnaHoppe8” antwortete: “Vielleicht kriegt er dort öfter den Ball. Ich bin mir ziemlich sicher, dass eine Menge Klubs ihn jagen.” Aussagen, die bei Schalke-Fans im Netz nicht gut ankamen. Wenige Stunden nach dem Tweet war dieser nicht mehr verfügbar und das Konto “@AnnaHoppe8” gelöscht.

Der Account der mutmaßlichen Hoppe-Mutter war nicht verifiziert. Allerdings wurden ihre Tweets vor nicht allzu langer Zeit auch vom Account von Hoppes Berateragentur Bond MB retweetet. Das legt nahe, dass es sich nicht um ein Fakeprofil handelte.

Hier erfahrt Ihr mehr dazu.

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