Folgt Lucien Favre auf Marco Rose? Es würde passen, aber …

Viele Anhänger von Borussia Mönchengladbach würden Lucien Favre gerne als Nachfolger von Marco Rose sehen, dennoch spricht einiges dagegen. Vieles deutet aber auf einen Trainer, der ebenfalls schon mal Schweizer Meister war. Die Fußball-Kolumne.

Es läuft nicht rund bei Borussia Mönchengladbach. Drei der vergangenen vier Pflichtspiele haben die Fohlen verloren, zudem einmal 0:0 gespielt. Und in den kommenden drei Begegnungen in Leipzig am Samstag sowie im Pokal nächste Woche gegen Borussia Dortmund und danach gegen Bayer Leverkusen drohen weitere Rückschläge.

Gut möglich, dass der Vorjahresvierte, der in der Champions League gegen Manchester City nach dem 0:2 im Hinspiel vor dem Aus steht, auch im Pokal rausfliegt und in der Meisterschaft weiter Boden auf die Europacup-Plätze verliert.

Völlig offen, ob eine solch negative Dynamik Sportchef Max Eberl dazu zwingen würde, den nach seiner Abschiedsankündigung Richtung Dortmund bei den Fans in Ungnade gefallenen Marco Rose zu entlassen. Denn eigentlich hat Eberl verkündet, er wolle bis Saisonende in jedem Fall am künftigen BVB-Trainer festhalten.

Was dafür spricht: Eberl hat Rückgrat und ist nach mehr als 20 Jahren im Verein nahezu unantastbar. Und der 47-Jährige weiß, dass die aktuelle Krise kein Vergleich ist zu den Problemen in seinen Anfangsjahren in der Klubführung.

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