FC Bayern: Rechtsverteidigersuche bei Verkauf von Süle

Der FC Bayern München hat offenbar einen Plan B, sollte Innenverteidiger Niklas Süle den Verein im Sommer verlassen. Auf der Position des Rechtsverteidigers könnte es deshalb aber zu Problemen kommen.

Nach Informationen der Sport Bild schaue sich der deutsche Rekordmeister im Falle eines Süle-Abschieds (Chelsea soll interessiert sein) nach einem Rechtsverteidiger um, weil Benjamin Pavard dann die vakante Innenverteidigerposition als Backup ausfüllen könnte.

Ein ähnliches Modell soll der FCB auch bezüglich des anstehenden ablösefreien Abgangs von David Alaba mit Lucas Hernandez planen.

Erschwerend hinzu komme auf der rechten Seite allerdings, dass man in München mit den Leistungen von Bouna Sarr “nicht glücklich” sei und Flick bei Pavard als Innenverteidiger Defizite im Spielaufbau sehe.

Auf der linken Abwehrseite gilt Alphonso Davies ab der kommenden Saison hingegen als gesetzt. Dazu soll lediglich ein entwicklungsfähiger Backup kommen.

Sollte Dayot Upamecano von RB Leipzig im Sommer kommen, wäre er in der Innenverteidigung gesetzt.

Die Zukunft des zuletzt formstarken Jerome Boateng ist hingegen weiterhin offen. Der Vertrag des Weltmeisters von 2014 läuft im Sommer aus, die Verhandlungen laufen laut übereinstimmenden Medienberichten allerdings noch nicht.

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