RB-Leipzig-Boss Mintzlaff bestätigt Telefonat mit Karl-Heinz Rummenigge wegen Dayot Upamecano

Am Freitag ist es zu einem Treffen zwischen Hasan Salihamidzic vom FC Bayern München und den Beratern von Dayot Upamecano gekommen, bei dem über einen möglichen Transfer des 22-jährigen Innenverteidigers von RB Leipzig verhandelt worden ist. Das bestätigte der FCB-Sportdirektor am Samstag bei Sky. RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff verriet am Abend zudem, dass er mit Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge telefoniert hat.

“Ich kann ihnen bestätigen, dass ich mit Karl-Heinz Rummenigge diese Woche telefoniert habe, wir haben ein vernünftiges Verhältnis. Er hat gesagt, dass da Interesse an dem Spieler ist”, sagte Mintzlaff am Rande des Tospiels am Abend gegen Bayer Leverkusen (1:0) zu Sky. Man werde erneut sprechen, “wenn es konkreter wird”, fügte er hinzu: “Das ist bisher noch nicht passiert.” Dass Upamecano eine Ausstiegsklausel habe, “das ist ja mittlerweile bekannt.”

“Wir beschäftigen uns mit dem Spieler. Wir haben uns gestern mit dem Berater getroffen, es waren sehr gute, professionelle Gespräche. Wir werden sehen, was da passiert”, hatte zuvor Salihamidzic bestätigt.

Laut Bild haben sich Salihamidzic sowie Upamecanos Berater Sascha Breese und Volker Struth – allerdings am Donnerstag – von der neu gegründeten Agentur Sports360 (früher SportsTotal), die auch Niklas Süle und Adrian Fein betreut, auf der Geschäftsstelle an der Säbener Straße rund zweieinhalb Stunden lang unterhalten.

Upamecano kann im kommenden Sommer für eine festgeschriebene Ablösesumme von rund 43 Millionen Euro wechseln. “Wir werden uns natürlich damit befassen”, sagte auch der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern Karl-Heinz Rummenigge jüngst.

Upamecano wurde zuletzt unter anderem auch mit dem FC Chelsea, wo Thomas Tuchel das Traineramt übernommen hat, in Verbindung gebracht. Eine Entscheidung über seine Zukunft ist noch nicht gefallen.

Abwehrchef David Alaba wird den Klub im Sommer dagegen ablösefrei verlassen. Unklar ist noch die Zukunft von Jerome Boateng, dessen Vertrag ebenfalls ausläuft.

 

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