“Vor meinem Abgang nach Schalke war ein bisschen Frust dabei”

Michael Gregoritsch ist zurück in Augsburg. Nach der halbjährigen Leihe beim FC Schalke 04 kehrt der ÖFB-Legionär zurück zu seinem Stammverein – wo er zuletzt in Ungnade fiel.

Eine langfristige Zusammenarbeit mit Gregoritsch konnte sich der FC Schalke, nach dessen mageren Leistungen im Frühjahr, nicht vorstellen – er tritt die Reise zurück zu Augsburg an. Die Freitagsausgabe der Salzburger Krone will erfahren haben, dass ein erneutes Leihgeschäft keine Option mehr darstellt.

“Ich weiß was ich draufhabe. Und das will ich zeigen”, bekräftigte der 26-Jährige seinen Verbleib beim FC Augsburg. Seine Zeit auf Schalke wird dem Mittelstürmer nicht in positiver Erinnerung bleiben. “Ich habe wirklich kein gutes Jahr hinter mir”, erklärte er seine 23 Pflichtspieleinsätze in der abgelaufenen Saison. Ein Treffer sowie ein Assist standen dabei zu Buche.

Gregoritsch betonte zudem, dass zwischen ihm und dem FCA keinerlei Spannungen vorherrschen: “Ich habe hier eine schöne Zeit gehabt. Vor allem die ersten beiden Spielzeiten waren richtig gut. Natürlich war vor meinem Abgang zu Schalke ein bisschen Frust dabei. Aber ich habe mich damals mit Handschlag von allen verabschiedet.”

Vor seinem Wechsel im Frühjahr 2020 äußerte Gregoritsch seinen Transfer-Wünsche öffentlich, was zu einer Suspendierung bei den Augsburgern führte. Später folgte eine Entschuldigung seitens des österreichischen Nationalspielers.

 

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